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Umzugskartons Freiburg
Sie denken, Pappe ist gleich Pappe? Sie täuschen sich gewaltig! Kartons sind eine Wissenschaft für sich. Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten, die für die unterschiedlichsten Einsätze geeignet sind. Wenn Sie schon einmal einen Umzug hinter sich gebracht haben, wissen Sie bereits, dass man mit Plastiksäcken, Bananenkisten und Kartons, die von Versandhausbestellungen übrig geblieben sind, nicht sehr weit kommt. Säcke reissen schnell und Kartons brechen leicht durch, natürlich immer mitten auf der Strasse und wann man es am wenigsten gebrauchen kann. Für den sicheren und praktischen Transport Ihres Umzugsguts ist daher geeignetes Verpackungsmaterial unerlässlich. Sie können Kartons kaufen oder leihen und übrigens auch ganz leicht und preisgünstig übers Internet bestellen. Umzugskartons sind in verschiedenen Grössen erhältlich, Sie sind gut stapelbar, und einige sind sogar als Sitzgelegenheit verwendbar. Weiterhin gibt es spezielle Kartons für Bücher, für Geschirr oder für Aktenordner. Schliesslich gibt es sogar Kartons für sperrige Gegenstände wie Fahrräder oder hängende Kleidung und besondere Kartons für Überseeumzüge, die für den Containertransport geeignet sind und den Zollvorschriften entsprechen. Auch Komplettsets sind verfügbar, die man je nach Bedarf noch ergänzen kann. Die Auswahl ist gross und zu Ihrem eigenen Besten sollten Sie nicht an der Verpackung sparen. Ziehen Sie mit Hilfe einer Umzugsfirma um, wird diese eigenes Verpackungsmaterial stellen, das Ihnen auch einige Tage vor dem Umzug zur Verfügung gestellt werden kann, wenn Sie persönlich packen möchten.
Umzugskartons Freiburg planen und beim Umziehen sparen!
Wenn Sie selbst Kartons organisieren, sollten Sie auf einige Dinge achten:
Bestellen Sie ausreichend Kartons, die für das jeweilige Transportgut auch geeignet sind und achten Sie auch beim schnöden, unterschätzten Karton auf Qualität. Zunächst wird bei Umzugskartons zwischen den belastbaren Steckfaltkartons und den leichteren Klebefaltkartons unterschieden. Zum zweiten differenziert man zwischen Kartons aus Voll- und solchen aus Doppelwellpappe.
Die aus einfacher Pappe ertragen eine Belastung von bis zu 40 kg. Sollten Sie nicht zufällig Weltmeister im Gewichtheben sein, empfiehlt es sich, eher 25 bis 30 kg in einen Karton zu packen. Die doppelten ausgestanzten Griffe und ein integriertes Verstärkungsband sorgen für die notwendige Festigkeit. Diese Kartons sind mit am günstigsten und daher ideal für die einmalige Nutzung. Kartons aus Doppelwellpappe, also aus zweifacher Pappschicht mit Zwischenraum, sind für schweres Transportgut wie Bücher oder Geschirr konzipiert. Darüber hinaus eignen sie sich auch zur langfristigen Lagerung und sind daher, selbst wenn Sie sie nur einmal brauchen, eine gute Investition. Wenn Sie Teile Ihres Hab und Gut über einen längeren Zeitraum im Keller oder auf dem Dachboden verstauen möchten, können Sie auch darüber nachdenken, sich spezielle Lagerkartons zu zulegen, die Staub, Motten und dem Zahn der Zeit trotzen. Doch Vorsicht, manche Hausordnungen verbieten die langfristige Lagerung von brennbarem Material!
Welche Kartons Sie sich auch immer zulegen: Achten Sie darauf, dass diese mit Griffen versehen und beschriftbar sind, dass der Boden verstärkt ist und sich die Kartons auch stapeln lassen. Vergleichen Sie Fassungsvermögen in Volumen und Belastbarkeit in Kilogramm und prüfen Sie, ob die Kartons das richtige Mass haben, ob sie zum Beispiel in einem Container transportiert oder auf Paletten verstaut werden können. Gebrauchte Kartons sollten sauber und geruchsneutral sein.
Auch für Kartons gibt es schickes Zubehör: Praktisch sind spezielle Etiketten, die sich leicht wieder lösen lassen oder ein Handgerät zum Abrollen von Klebeband. Aber natürlich können Kartons auch einfach zugeklappt oder verschnürt werden. Ein Must-have sind Füllmaterialien, um Lücken im Karton aufzupolstern und die man übrigens auch nach der Benutzung zurückgeben kann. Kartons sehen harmloser aus als sie sind. Deshalb hier noch ein paar Sicherheitshinweise: Schützen Sie die Umzugskartons vor Feuchtigkeit und sich selbst vor den Kartons durch das Tragen von Arbeitshandschuhen. So vermeiden Sie fiese Papierschnitte. Stapeln Sie nicht wackelig und sichern Sie gefährliche Ladebereiche durch Warnpylonen. Sind die Umzugskartons nur geliehen, sollten Sie den Laderaum des Transporters rutschfest (!) mit Folie oder Papier auslegen. Allergiker und Asthmatiker sollten eine Staubmaske und Schutzkleidung verwenden. Am wichtigsten ist es aber, die Kartons richtig und sorgfältig zu beschriften, damit alles gleich am richtigen Platz landet und Sie die Dinge, die Sie am dringendsten brauchen, wie zum Beispiel die Kaffeemaschine, gleich wieder finden. So ein Karton ist schon ein Wunderding, aber leider gibt es doch Ausnahmen, in denen Säcke oder Holzkisten die bessere Wahl sind. Es wird leichter, sich für die richtige Verpackung zu entscheiden, wenn Sie sich eine ausführliche Umzugsliste anlegen. Damit können Sie sich auch im Fachhandel oder von Ihrer Spedition viel besser beraten lassen.