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Versicherung bei Umzug bei Kaiser Umzüge

Viele Menschen ziehen in ihrem Leben mindestens einmal um, dies geschieht das erste Mal meist, wenn man das elterliche Heim verlässt und sein ehemaliges Kinderzimmer hinter sich lässt. Doch bevor der Umzug in Angriff genommen werden kann, sollte man klären, wie es mit der Versicherung und der damit verbundenen Sicherheit der Gegenstände, die herumtransportiert werden, steht. Welche Versicherung bei Umzug zahlt, ist generell nicht wirklich definierbar und unterscheidet sich von Fall zu Fall. Generell ist es jedoch so, dass wenn man Helfer hat, was normalerweise ja der Fall ist, dann zahlt auch derjenige, der den Schaden verursacht hat. Natürlich ist dies suboptimal für die Person, die umzieht, da sie ja nicht den Helfern schaden möchte.

Umzug-Ratgeber zum Begriff: Versicherung bei Umzug

Das Fazit hierbei ist also, dass die eigene Versicherung bei Umzug nicht zahlt, wenn ein Dritter diesen Schaden verursacht hat. Abhilfe kann hier nur ein kleiner Vertrag helfen, in dem nicht viel stehen muss, außer dass der Helfer ausschließlich bei grob fahrlässigem Handeln haftet. Dadurch ist die Versicherung bei Umzug nicht in der Pflicht und der Helfer muss nicht haften. Dieser Trick ist dabei die einzige Möglichkeit, um juristisch gesehen als Helfer nicht herangezogen zu werden - bei kleineren Schäden natürlich. Sollte man fahrlässig handeln, dann hilft auch der beste Vertrag nichts und der Helfer wird an die Kasse gebeten. Im Grunde sind die Helfer beim Umzug jedoch oft die Freunde, sodass man hier eigentlich davon ausgehen kann, dass kein grob fahrlässiges Handeln in Kauf genommen wird. Das Fazit beim Umzug lautet jedoch, dass derjenige haftet, der den Schaden verursacht, wenn man keinen Vertrag abschließt.

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